Erleben Sie die kalifornische Atmosphäre mit der limitierten Auflage von The End Of Comedy, einem unvergesslichen musikalischen Erlebnis für Ihr Zuhause.
Der Sommer ist da, und was gibt es Besseres in dieser « neuen Welt », als sich in ein süßes Album zu vertiefen, das nach kalifornischem Strand und spritzigen Cocktails riecht.
Le Vinyle Club setzt die Segel mit einer limitierten Auflage nur für Sie, eines Albums, das perfekt zu Ihren langen Sommerabenden passt.
The End of Comedy ist das Projekt eines Kollektivs, das von dem kalifornischen Musiker Michael Collins gegründet wurde, der sich einen « erstaunlichen » Künstlernamen gegeben hat. Drugdealer verkauft nichts Illegales, hat aber das Verdienst, eine ganz neue kalifornische Indie-Pop-Szene zu vereinen, insbesondere die Truppe um Mac De Marco.
Und ganz allein für diese festliche und entspannte Atmosphäre kuscheln sich unsere Ohren in einen psych-pop Sound, der letztlich sehr zeitgenössisch ist und uns zu einer lasziven Entspanntheit bringt, die wir momentan so dringend brauchen.
Wir schließen die Augen, stellen uns vor, in einem VW-Bus nach Long Beach zu fahren, Surfbretter im Kofferraum.
Hinter dieser kontrollierten Coolness steckt also ein talentierter Musiker, Michael Collins, ein ehemaliges Mitglied von Run DMT und Salvia Plath, der Ende der 2000er Jahre von der kalifornischen Welle erfasst wurde. In Los Angeles, wo er sich 2009 niederlässt, trifft er auf einen gewissen Ariel Pink, der übrigens an The End of Comedy mit dem Stück Easy to Forget mitwirken wird. Man kennt den Einfluss von Ariel Pink auf die kalifornische Indie-Szene der 2010er Jahre, und Michael Collins wird sich in diese Fußstapfen einreihen.
The End of Comedy erschien 2016 und weiß sich durch eine gewisse Einfachheit und eine Rückkehr zu den Wurzeln, die die Folk-Pop-Szene benötigte, bemerkbar zu machen. Zwischen psych-pop und lo-fi wird Drugdealer mit diesem ersten Projekt einen bemerkenswerten Eindruck hinterlassen.
Mit einem dennoch sehr jazzy « New Yorker » instrumentalen Einstieg entführt uns The End of Comedy bereits mit dem zweiten Titel, « The Real World », in den Westen, mit viel wärmeren Klängen, fast so, als ob die Reise die « echte Welt » sein sollte, ähnlich dem der Zugvögel. Die Musik von Drugdealer klingt einfach nur gut, weil sie sehr zugänglich ist und an die Wärme des kalifornischen Pops der 70er Jahre erinnert, manchmal Fleetwood, manchmal Beach Boys, der perfekte Soundtrack für die berühmte « goldene Stunde » am Strand… Das Album ist sonnig, warm und endet mit einem ebenfalls sehr jazzy Instrumental, das durch ein riesiges Lachen des Musikers geprägt ist, als ob man wissen müsste, eines Tages zurück an die Ostküste zu reisen… Das Ende der guten Dinge, The End of Comedy, sollten wir uns vielleicht alle Ende August sagen, wenn die Ferienzeit zu Ende geht…
Marie Laure
| Marke | Le Vinyle Club |
| Lieferantenreferenz | 348240 |
| Farbe | gelb |
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